• 12. April 2025 Gebäudeenergiegesetzt abschaffen - Schwindel

    Koalitionsvertrag als Kulisse – Die leise Macht der EU im Hintergrund

    • Während der fleißige Steuerzahler noch auf echte Veränderungen hofft und sich vom Koalitionsvertrag ein Aufbruchssignal verspricht, sind im Hintergrund längst Fakten geschaffen worden – und zwar nicht in Berlin, sondern in Brüssel. Offiziell ist von einer „Neuschreibung“ die Rede, doch hinter den Kulissen steuert die Europäische Union schon längst den Kurs. Was der Öffentlichkeit als nationale Entscheidung verkauft wird, ist in Wahrheit oft nur die Umsetzung längst beschlossener EU-Vorgaben. Darauf macht auch Prof. Dr. Stefan Homburg in einem Beitrag auf seinem X-Account aufmerksam:
      "Auch dieses Poster ist geschwindelt, weil die 2024 mit Hilfe der Union verschärfte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD - Energy Performance of Buildings Directive) weiterhin gilt. Darüber hinaus will die Union Öl und Gas unbezahlbar machen. Sie spielt ein doppeltes Spiel." 

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      Quelle

      Einordnung:
      Alle geplanten Vorhaben und Gesetzgebungen der EU-Kommission im Bereich „Energieeffiziente Gebäude“ können Interessierte auf der offiziellen Website der Europäischen Union einsehen. Sollte die deutsche Bauwirtschaft einschließlich ihrer nachgelagerten Dienstleister nicht bald entschieden Stellung beziehen, drohen künftig stark regulierte und streng überwachte Rahmenbedingungen. Dies könnte zu einer zunehmenden Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch überzogene Vorschriften führen.

  • 9. April 2025 Gebäudeenergiegesetzt abschaffen

    Heizungsgesetz reloaded? Zwischen Ankündigung und Realität klafft ein Abgrund

    • Der deutsche Verwaltungsapparat wird weiter aufgeblasen, zu wichtigen Lösungen ist man jedoch nicht mehr in der Lage! Das Hü und Hot geht unverhohlen weiter. Mit der Vorstellung des Koalitionsvertrags und der finalen Besetzung der Ministerien haben die neuen Koalitionsspitzen erste politische Leitlinien präsentiert. Für die SHK-Branche (Sanitär, Heizung, Klima) bleiben jedoch zentrale Fragen offen. Zwar soll das bisherige Heizungsgesetz der Vorgängerregierung abgeschafft und durch ein neues Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt werden, doch wurde in der Pressekonferenz weder die Zuständigkeit eines konkreten Ministeriums geklärt noch Details zur zukünftigen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) benannt. Lediglich wurde angekündigt, dass die Förderung vereinfacht und neu ausgerichtet werden soll.

      Die Regierungsparteien setzen damit auf eine Neuausrichtung der Wärmepolitik, die im neuen GEG verankert werden soll. Ziel ist ein gesetzlicher Rahmen, der:

      4 Technologieoffenheit sicherstellt – alle Heizsysteme bleiben zulässig, sofern sie effektiv CO₂-Emissionen reduzieren - was das bedeutet, weiß jeder Branchenkenner,
      4 Flexibilität hinsichtlich Gebäudetypen und Standortbedingungen ermöglicht und
      4 Einfacher und verständlicher als bisherige Regelungen gestaltet ist. 

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      Einordnung:
      Für die SHK-Branche ist dieses endlose Hin und Her ein vernichtendes Alarmsignal: Es treibt uns mit Riesenschritten noch weiter weg von der dringend benötigten Offenheit und Praxisnähe – ein Rückschlag, der kaum noch zu verkraften ist. Stattdessen stürzt uns die Situation in eine weitere, quälende Phase der Unsicherheit, weil klare gesetzliche Vorgaben und Zuständigkeiten nach wie vor in den Sternen stehen. Fachbetriebe, Planer und Hersteller tappen im Dunkeln, unfähig, Investitionen und Projekte mit auch nur einem Funken Rechtssicherheit zu planen. Es hängt nun alles davon ab, ob die neue Regierung endlich den Schneid hat, schnell und verlässlich stabile Rahmenbedingungen aus dem Boden zu stampfen. Doch blickt man auf das katastrophale Desaster der GEG-Gestaltung unter der Schwarz-Rot-Grünen Regierung in den letzten Jahren, bleibt unserer Branche nichts als akute Bauschmerzen – ein Scherbenhaufen, der uns noch lange verfolgen wird.

  • März 2025 - Gebäudeenergiegesetzt bleibt

    Das umstrittene GEG 2024 bleibt

    • Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), aber nicht seine Abschaffung. Statt die Verunsicherung zu beenden, die dieses Gesetz für Haus- und Wohnungseigentümer, Vermieter, das Installationshandwerk und die Heizungsbranche ausgelöst hat, setzt die Politik ihre Eingriffe in die Wirtschaft weiterhin ungehemmt fort. Die Koalition aus CDU und SPD kann sich auf keine klare Linie einigen, und auch eine stabile Regierungsbildung ist noch immer nicht erreicht. Statt konkrete Lösungen zu bieten, wird weiter verschleppt, blockiert und mit überzogenen Gesetzesvorhaben die Branche belastet. Das GEG, das als Leitlinie für die sogenannte „Wärmewende“ hochgehalten wird, hat binnen weniger Jahre die Baubranche nahezu lahmgelegt. Statt zu einer nachhaltigen Energiewende beizutragen, hat es vor allem Verwirrung und Stillstand erzeugt.

      Beispielsweise stehen Hausbesitzer vor dem Problem, dass Heizsysteme umgerüstet werden müssen, aber keine praktikablen oder finanzierbaren Alternativen existieren. Die Handwerksbetriebe kämpfen mit einem Mangel an Fachkräften und zu unklaren gesetzlichen Vorgaben, was zu einer Verlangsamung der Umsetzung führt. Besonders dramatisch ist, dass viele Unternehmen, die sich auf die Installation neuer Heiztechnik spezialisiert haben, aufgrund der unstetigen politischen Entscheidungen kaum Planungssicherheit haben. Die Preise für Heizsysteme steigen, ohne dass die versprochenen Fördergelder ausreichend fließen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach neuen Heizungen zurück, weil viele Verbraucher verunsichert sind, welche Systeme künftig noch zugelassen werden. Das Gesetz wirkt wie eine Hemmschwelle für die eigentliche Wärmewende und führt zu weiteren Verwerfungen auf dem Markt. Anstatt mit klaren, umsetzbaren Vorschriften den Wandel zu beschleunigen, führt die Politik zu einem „Regulierungsdschungel“, der niemandem hilft – weder den Verbrauchern noch der Industrie.

  • September 2015 - Mobil im Alltag

    Barrierefreie Bad-Planungs- und Gestaltungskonzepte n. DIN 18040

    • Unter dem Slogan "Bäder für Generationen - Systemdesign - Home - Public - Care" wurden über die GC-Gruppe - Sächsische Haustechnik EDKI KG im Seminar zur DIN 18040 durch das HEWI- Schulungsteam und die freischaffende Architektin Ulrike Rau Planungskompetenz  für Komfortbäder, öffentliche Sanitärraume und deren barrierefreie Ausstattung vermittelt.

      Die hervorragenden Referenten zeigten eindrucksvoll heute mögliche Beispiellösungen für die Planung und barrierefreie Gestaltung unter Einbezug der geltenden rechtlichen Anforderungen auf.

      Mit Alterssimulationsanzug, seheingeschränkten Brillen, Rollator und Rollstuhl wurde den Teilnehmern zudem die Möglichkeit geboten Architektur unter Einschränkungen selbst zu erleben und somit ein vertiefendes Verständnis für anstehende Planungsprozesse zu wecken und anzustoßen.


      Vielen Dank anbei an die Initiatoren und Referenten dieser sehr interessanten Weiterbildung.

       

       

       

  • August 2015 - Berechnungen für's Fachhandwerk

    Handwerker aufgepasst!

    • Allen SHK-Fachhandwerkern bieten wir die oft unterschätzte Rechtsicherheit für Ihre Ausführungsarbeiten mit der Erstellung von detaillierten Heizlastberechnungen nach DIN EN 12831 - Auslegung des Wärmeerzeugers (speziell für Wärmepumpen) inklusive.

       

      Komplette Heizungsplanungen für eine Wohneinheit erhalten Sie als SHK-Fachhandwerker bei uns zu individuell verhandelten Konditionen - .

       

      Das Beste - nach Eingang Ihrer Auftragsunterlagen (Gebäudegrundrisse, Gebäudeschnitt und Wärmeschutznachweis (Berechnungen zum GEG-Nachweis) per E-Mail im pdf-Format - erhalten Sie die erstellten Planungsunterlagen innerhalb von einer Woche per E-Mail übersandt.

       

      Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per Mail oder einen ersten telefonischen Kontakt.
  • Juni 2014 - Energieberater Denkmal

    Für Sie jetzt auch für Denkmäler gelistet.

    • Wir qualifizieren uns zum "Energieberater für Baudenkmale"

       

      Bei der energetischen Modernisierung von Baudenkmalen und besonders erhaltenswerten Bausubstanz ist neben energietechnischen Kenntnissen auch baukulturelles Fachwissen erforderlich. Bei der Abwicklung Ihres Bauvorhabens ist es deshalb sinnvoll und erforderlich, dass Sie hierfür einen speziell qualifizierten "Sachverständigen für Baudenkmale" einbinden. Die KfW-Bankengruppe fördert dies mit speziellen Programmen.

  • Mai 2014

    Am 1. Mai 2014 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2013) in Kraft getreten.

    • Ab diesem Datum ist das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) gemäß § 26c der EnEV 2013 Registrierstelle für berechtigte Aussteller - sowohl für Energieausweise als auch für Inspektionsberichte für Klimaanlagen.

      Das DIBt registriert ab diesem Datum alle Energieausweise und Inspektionsberichte für Klimaanlagen nimmt Stichprobenkontrollen von Energieausweisen vorerst auf der Stufe 1 (vgl. § 26d Abs. 4 EnEV) vor.

      Jeder neu erstellte Energieausweis und Klimaanlagen-Inspektionsbericht muss ab 1. Mai 2014 mit einer Registriernummer versehen werden.

      Die Registriernummern  erhalten nur die Aussteller von Energieausweisen und die Aussteller von Inspektionsberichten für Klimaanlagen (§§ 12, 21 bzw. 29 EnEV 2013) welche gemäß § 26c der EnEV 2013 für Energieausweise und Inspektionsberichte Registriernummern beantragt und vorab käuflich beim DIBt erworben haben. 

      Gebäudeeigentümer und -nutzer sind nicht berechtigt, Registriernummern zu beziehen.

      (Quelle: www.dibt.de)

  • Januar 2014

    Jetzt nicht mehr nur in Sachsen sondern auch in Hessen für Sie persönlich vor Ort.

    • In Kooperation mit dem Büro für Bautechnik und Energieberatung Annette Becker bieten wir Ihnen nun auch vor Ort alle Leistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung an. Von der Konzeption über die Planung bis hin zur Baubegleitung - mit uns bleibt Ihr Bauvorhaben in zuverlässigen Händen!

      becker bautechnil

  • Dezember 2013

    Ab sofort bieten wir Dank eines starken Partners auch Elektroplanungen und Brandschutzkonzepte an.

    • Wir erweitern unser Netzwerk. Mit dem Planungsbüro Künzel haben wir einen starken Partner im Bereich Elektroplanungen gefunden. Sie können Ihren Auftrag als Gesamtpaket für alle TGA-Leistungen oder einzeln platzieren - wir lösen Ihre Planungsherausforderungen gern.

       

      adr kuenzel

  • Oktober 2013

    Beitritt Effizienzhaus-Netzwerk

  • Juli 2013

    Eintrag in die "Energieeffizienz-Expertenliste" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)

    • Nach langem Warten und dem Erbringen zahlreicher Nachweise sind wir nun in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes gelistet. Wir sind nun mit der Ausstellernummer 083021 als Energieeffizienz-Experte in der bundeseinheitlichen Datenbank eingetragen.

      Die Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes

      Damit untermauern wir unsere nachgewiesenen Fähigkeiten für Vor-Ort-Beratungen (BAFA) und unser Know-How im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren (KfW) sowohl für energetische Fachplanungen als auch für fachgerechte Baubegleitungen.

  • April 2013

    • Damit unterstreichen wir unsere bisher angebotenen Leistungen im 2D-Bereich mit einer qualifizierten Ausbildung und erweitern unser Portfolio Wärmebrückenberechnungen nach DIN EN 10211 und DIN 4108-2/ Beiblatt 2 mit praxisorientiertem Expertenwissen für den 3D-Bereich.

       

      Lassen Sie sich von unseren Leistung überzeugen! Wir freuen uns, auch Sie zukünftig zu einen unserer zufriedenen Kunden zählen zu dürfen.

      Anbei finden Sie eine kurze Leistungsübersicht als pdf-Datei zum Downoad.